Arbeiten in der Intensivpflege

Außerklinische Intensivpflege mit Herz ist der Anspruch unseres Pflegedienstes. Mit derzeit fast 70 Pflegefachkräften haben wir uns auf die 1:1 Intensivpflege mit besonderem Fokus auf außerklinische Beatmung spezialisiert.
Wir betreuen und pflegen Menschen die auf eine künstliche Beatmung angewiesenen sind bis zu 24 Std. am Tag und ermöglichen es ihnen so, statt in einer Klinik oder in einem Pflegeheim, in den eigenen vier Wänden zu leben.
Der Patientenkreis erstreckt sich dabei von Gelsenkirchen, Herten und Recklinghausen über Essen, Bochum und Dortmund auch bis nach Dorsten, Kamen und Wuppertal.


Pflege = alte Menschen?

Vielleicht verbindest auch Du den Begriff Pflege im ersten Moment mit alten Menschen, aber das ist nicht immer so. Viele unserer Patienten im Intensivbereich sind Kinder, die seit Ihrer Geburt oder z. B. durch einen Unfall auf Pflege angewiesen sind und in der 1:1 Betreuung zu Hause versorgt werden.


Mit Patient/in in die Schule oder den Urlaub

Diese Kinder können mit Hilfe Ihrer Eltern und der Arbeit unserer Intensivpfleger/innen ihren Alltag im eigenen Zuhause wieder meistern. Als Intensivpfleger/in betreust du Patienten hauptsächlich in den eigenen vier Wänden. Die „kleinen Patienten“ begleitest Du außerdem auch in den Kindergarten, in die Schule oder bist ggf. auch dabei, wenn die Familie in den Urlaub fährt oder eine Klassenfahrt ansteht. Für jeden Patienten stellen wir ein eigenes Team zusammen. Dabei achten wir darauf, dass die "Chemie" beiderseits stimmt. Gearbeitet wird in der Intensivpflege in der Regel in drei Schichten: Früh-, Spät- und Nachtdienst. Die Dienstzeiten der einzelnen Schichten teilen sich in der Regel wie folgt auf: Frühdienst 6-14 h, Spätdienst 14-22 h und Nachtdienst 22-6 h.


Noch keine Erfahrung in der Intensivpflege?

Kein Problem! Solltest Du bisher noch keine Erfahrungen in der Intensivpflege gesammelt haben, wirst Du bei uns durch einen erfahrenen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin eingearbeitet. Die Grundvoraus-setzung ist natürlich, dass Du über eine Ausbildung verfügst, die Dich für die Arbeit in der Intensivpflege qualifiziert.
Du solltest also bereits dein Examen als Krankenschwester/- pfleger, Kinderkrankenschwester/ -pfleger oder Altenpfleger/-in abgeschlossen haben oder bald abschließen.


Intensivpflege = Zeit für den Patienten

Vor allem für Pflegekräfte, die in der Altenpflege im Heim oder der ambulanten Altenpflege unzufrieden sind, stellt die Intensivpflege eine attraktive Alternative dar. Unsere Mitarbeiter schätzen es vor allem, sich Zeit für den Patienten nehmen zu können. Dies ist im Pflegeheim oder Krankenhaus bei einer Vielzahl zu betreuender Patienten oft nicht möglich.